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Camron gibt Pressekonferenz bezüglich Jay-Z Beef




Gestern hat Dipset General Cam'ron eine Pressekonferenz in NYC abgehalten, auf der er Journalisten s?mtliche Fragen ?ber den Beef mit Jay-Z beantwortete. Desweiteren gab er die Pl?ne der Diplomats Crew f?r 2006 bekannt.

Der April wird definitiv Cam's Monat. In einem Statement verriet er, dass sein Film "Killa Season" am 11. April erscheinen soll und das gleichnamige Album ab dem 25. April zu haben ist. Au?erdem sollen noch in diesem Jahr alle Dipset Member ein
neues Album releasen. Nachdem diese Fakten gekl?rt waren, widmete sich Killa Cam dem Beef mit Jay-Z.

"Viele Leute sagen, Cam hat einen Diss-Track gemacht. Ich habe nicht wirklich einen Diss-Track gemacht", sagte Cam'ron. "Wenn ich sage, dass Beyonc? auf einem meiner Songs war und ?ber Drogenkonsum singt, dann stimmt das auch. Sie ist auf meinem zweiten Album und singt ?ber Crack. Wenn ich sage, dass ich jedes Mal wenn ich Def Jam disse, eine Geldstrafe von 100.000 Dollar bekomme, dann sag ich euch hier und jetzt, dass sie das machen k?nnen, weil das theoretisch m?glich ist."

Als Cam gefragt wurde, ob er denn bereit f?r einen Jay-Z Antworttrack w?re, versicherte er und die komplette Dipset Crew, dass er bereit zu allem w?re. "H?r zu, ich habe die Flugzeuge in die Twin Towers gesteuert. Man muss tun, was man tun muss. Ich werde jedoch nicht auf einen alten Mann einschlagen."

Neben diesen Sticheleien behauptete Cam'ron weiter, dass Jay-Z in Charlie Baltimore verliebt sei. Danach rollte er sein XXL-Shirt nach oben und zeigte stolz seine Schusswunde. Daraufhin sagte er, dass er sogar eine 30-t?gige Gef?ngnisstrafe bekommen k?nnte, weil er sich gegen?ber der Polizei unkooperativ gezeigt hat. "Ich wurde angeschossen und es kann sein, dass ich ins Gef?ngnis muss."

Nat?rlich wurde der ehemalige Def Jam Artist auch ?ber seine Meinung zum Nas-Signing befragt, hier seine Antwort:

"Ich denke das war ein guter Move f?r Jay-Z. Wenn jemand zuerst deine Freundin fi*** und dann auf die B?hne kommt und auf Frieden macht, dann sieht das echt gut aus. Es sieht so aus, als ob Jay-Z hardcore w?re."
22.2.06 15:38


Amerikaner fürchten Nazi-Rap



Die Diskussion um deutschen Gangsta-Rap hat die amerikanische Presse erreicht. US News bezeichnet Fler als rechtradikales "Babyface", seine "Rhetorik h?tte Adolf Hitler stolz gemacht".

Berlin (bin) - Was vor einigen Jahren noch Fettes Brot und Freundeskreis hie?, t?nt nun als Sido, Fler und Bushido aus rumpelnden Bassboxen. Der Hip Hop bekam ein kleines Br?derchen namens Gansta-Rap, das bedeutenste Label dieses Genres nennt sich Aggro Berlin. Die junge Szene scheint sich durch einen ausgepr?gten Verhaltenskodex auszuzeichnen, die Protagonisten geben sich stets von ihrer harten Seite. Wer in seinen Videos nicht mit Koks, Nutten und Gelddruckmaschinen um sich wirft, kann kein richtiger Gangsta-Rapper sein und verkauft folgerichtig keine Platten. Ebenfalls charakteristisch h?ren sich die Texte dieser b?sen Buben an: Obsz?n, gewaltt?tig und hart.
Und rechtsradikal? Das jedenfalls denken amerikanische Magazine ?ber die Lyrics des Aggroberliners Fler: "Der deutsche Rapper Fler tr?gt fingerdicke Goldketten und ?berweite Baggypants, aber seine Rhetorik h?tte Adolf Hitler stolz gemacht. In seinem neuesten Album 'Neue Deutsche Welle' reimt der blau?ugige Rapper mit dem Babyface: 'Schwarz-Rot-Gold, hart und stolz. Man sieht's mir nicht an, doch glaub mir, meine Mum ist deutsch' Im dazugeh?renden Video stolziert Fler durch Berlin, w?hrend arisch-aussehende Strolche eine riesige deutsche Flagge schwenken und sich mit dunkelh?utigen Immigranten pr?geln", schreibt das Internet-Magazin US News. Auch das bekannte amerikanische Hip Hop-Portal SOHH.com ver?ffentlichte einen ?hnlichen Artikel, der allerdings mittlerweile nicht mehr zug?nglich ist.

Fler d?rfte sich zwar ?ber die Babyface-Bemerkung ?rgern und beim Begriff Rhetorik die Stirn runzeln, den Anschuldigungen jedoch entgegen treten. Schlie?lich hatte er sich zu solchen Vorw?rfen schon zuvor in Interviews ge?u?ert und meist mit seinem multikulturellen Freundeskreis begr?ndet, dass er kein Rechtradikaler sein k?nne. Sein Label Aggro Berlin erkl?rte: "Wir verwahren uns entschieden gegen derartige Unterstellungen. Keiner unserer K?nstler oder Mitarbeiter ist rechtsradikal. Dieser Vorwurf ist absurd und entbehrt jeder Grundlage".


13.2.06 17:12


Aggro Berlin spalltet die Nation



Die Mauer steht wieder in Berlin. Treibende Kraft dahinter ist ein Musiklabel. Der Sound und die K?nstler von Aggro Berlin spalten die Nation wie schon lange nichts mehr. Anfangs noch als widerliche Ausgeburt der dunklen Seite der Hauptstadt verlacht und aufgrund expliziter Texte ignoriert, ist Aggro Berlin der neueste Hype, der ?ber Rap-Deutschland hereingebrochen ist. Modefoto vom Aggrolaufsteg namens Splash! in der vorletzten JUICE-Ausgabe inklusive. Aggro ist Mode geworden. Aggro spaltet Deutschland, spaltet auch die JUICE-Redakti-on. Warum? Bushido, Fler, B-Tight, Sido und Specter versuchen Antworten zu geben.




8.2.06 19:04





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